Erkunden Sie die Beteiligungsprojekte in Deutschland

Energiebeteiligt

Bürgerbeteiligung im Rahmen der Energiewende

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WILLKOMMEN BEI ‚ENERGIEBETEILIGT‘

Bürgerbeteiligung im Rahmen der Energiewende findet in vielfältiger Weise statt. Energiebeteiligt schafft einerseits einen Überblick über Beteiligungsverfahren, in denen Fragen und Bedenken von Bürgerinnen und Bürgern zu Wind- und Solarprojekten erörtert, Trassenvarianten geplant oder Maßnahmen für die Energiewende vor Ort entwickelt werden. Andererseits ermöglicht Ihnen die Datenbank einen Vergleich zwischen Methoden und Merkmalen der Bürgerbeteiligung.
Erfasst werden Verfahren, die eine möglichst hohe Vielfalt von Beteiligungsansätzen aufzeigen und zu denen Daten (u.a. Protokolle und Dokumentationen von Verfahren) öffentlich verfügbar sind.

Zeitraum erfasster Beispielverfahren

Die 43 ausgewählten Beispielprozesse (Stand: Dezember 2015) sind nach Merkmalen der Umsetzung wie bestimmte Formate und Auswahlmethoden von Beteiligten sowie Kontextkriterien wie Themenbereiche und Hinweise auf Konflikte kategorisiert. Energiebeteiligt bietet Ihnen mittels Karten– und Listenfunktion die Möglichkeit, diese miteinander zu kombinieren und sich entsprechende Beispielverfahren anzeigen zu lassen.

Jetzt können Sie aktiv werden: Erkunden Sie die Nachforschungen zur Bürgerbeteiligung in der Energiewende und erfahren Sie mehr über das Projekt Energiebeteiligt. Haben Sie Hinweise auf weitere innovative Beteiligungsprozesse? Dann nutzen Sie die Feedback Möglichkeit auf der linken Seite.

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Alle Projekte, die in dieser Datenbank enthalten sind, wurden durch zusätzliche Metadaten, welche das Projekt genauer beschreiben, angereichert. Diese Visualisierung erlaubt es Ihnen, Unterschiede über einzelne Merkmale von Beteiligungsverfahren hinweg und Zusammenhänge zwischen diesen zu erkunden.

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Wenn wir uns z.B. die Streuung von Themen in den Bundesländern anschauen, können wir sehen, dass eine Reihe von Beteiligungsverfahren zur Windkraft in Baden-Württemberg und Hessen stattfanden.

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Beim Vergleich der Verfahren zur Selektion von Teilnehmern durch die diversen Träger zeigt sich, dass Akteure aus Wissenschaft und Forschung eher auf Methoden der Zufallsauswahl (in der hier vereinfachten Definition) setzen. Derartige Methoden zielen auf die Inklusion vielfältiger Interessen und Gruppen bzw. eine möglichst hohe Repräsentativität von Perspektiven und Meinungen im Beteiligungsverfahren.

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Bei der Verteilung der Zielgruppen in den verschiedenen Zeitpunkten in politischen Entscheidungs- und formellen Planungsprozessen können wir erkennen, dass Bürger als Privatpersonen in späteren Planungsstufen bei Infrastrukturprojekten weniger die Zielgruppe von Beteiligung sind.

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Erkunden Sie die Daten nun auf eigene Faust.

Nutzen Sie die beiden Buttons unter der Grafik, um zwei Kategorien auszuwählen.

Fahren Sie mit der Maus über einen Bereich, um die Verbindungen hervorzuheben.

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